Ultimate Fighting Championship: MMA-Wetten immer beliebter!

MMA-Kämpfer trainiert an Boxsack

Die UFC hat in den vergangenen Jahre eine bemerkenswerte Entwicklung hingelegt und zählt heute zu den bekanntesten Sportverbänden. Die martialisch anmutenden Kämpfe mit all ihren schillernden Persönlichkeiten erfreuen sich auch in Deutschland einer immer größeren Beliebtheit – sowohl unter Sport- als auch unter Wettfans. Immer mehr Buchmacher ermöglichen es ihren Kunden, auf die UFC-Kämpfe zu wetten. Da MMA hierzulande in weiten Teilen noch ein unbeschriebenes Blatt ist, sollte man sich jedoch vor der ersten Wettplatzierung mit einigen Dingen auseinandersetzen.

Was genau ist die UFC?

Die UFC ist mit gängigen Sportligen oder -organisation nicht zu vergleichen. Dafür ist der MMA-Verband mit zu vielen unverwechselbaren und einzigartigen Charaktereigenschaften ausgestattet. Polarisierende Persönlichkeiten wie Conor McGregor oder Khabib Nurmagomedow, spektakuläre Kämpfe, die den Fightern im Octagon alles abverlangen, sowie ein stetig wachsende Fanbase sind dabei die Eckpfeiler der UFC.

Die Faszination basiert entsprechend nicht auf Zufällen und ist mittlerweile auch weit über den eigentlichen Sport vertreten. Insbesondere in der Wettgemeinde erfreuen sich MMA-Kämpfe dank der Strahlkraft der UFC immer größerer Beliebtheit. Der Hype ist längst auch bei den Buchmachern und Wettanbietern angekommen, die entsprechend die Kämpfe in ihr Wettangebot aufgenommen haben. Diesbezüglich kann sich auf betrugstest.com/wettanbieter/ufc-wetten/ ein detaillierter Überblick über UFC-Wetten verschafft werden.

Doch bevor die ersten Einsätze platziert werden, ist es zu empfehlen, sich zunächst ein gewisses Knowhow über die UFC, deren Regeln, Abläufe und auch über die Wettstrukturen, anzueignen. Natürlich ist es auch möglich, sich ohne Expertise ins Wettgetümmel zu stürzen und einfach auf das Glück zu hoffen. Allerdings wird man mit dieser Strategie auf lange Sicht nicht die größten Erfolge feiern.

MMA-Wetten – Wie funktioniert das in der UFC?

Der Aufbau von MMA-Wetten dürfte für eingefleischte Wetter kein Hexenwerk darstellen, dennoch muss das Grundkonzept der einzelnen Wetten verinnerlicht werden. Schließlich sollte man verstehen, worauf man sein Einsatz platziert.

Vorweg sei gesagt, dass so gut wie jeder UFC-Buchmacher über ein gewisses Standardrepertoire an UFC-Wetten verfügt. Wer im ersten Schritt also ein Gefühl für die Kämpfe und die gesamten Abläufe bekommen möchte, kann ganz bequem einen Anbieter auswählen, ohne auf spezielle Dinge zu achten. So kann vor dem Kampfbeginn ganz klassisch auf den Sieger gewettet werden. Das sollte sowohl Wettveteranen als auch Wettneulingen bereits aus anderen Sportarten bekannt vorkommen. Prinzipiell ist die traditionelle 1X2-Wette der einfachste Weg, um im UFC-Kosmos Fuß zu fassen.

In diesem Zusammenhang gilt es jedoch zu beachten, dass viele Buchmacher häufig auf die hohe dritte Quote verzichten. Dadurch bleibt in den meisten Fällen die Zwei-Weg-Wette übrig. Das muss per se keinen Nachteil mit sich bringen, da man auch bei einem Remis automatisch gewinnt. Einige Buchmacher gehen jedoch einen anderen Weg und erstatten den Wetteinsatz zurück.

Mit einer gänzlich anderen Konzeption muss bei Live-Wetten gerechnet werden. Das gilt in erster Linie für die Quotenaufteilung. Diese ist zuweilen erheblichen Schwankungen in beide Richtungen ausgesetzt. In einigen drastischen Szenarien ist es sogar denkbar, dass die Buchmacher die UFC-Wetten vorzeitig abbrechen. Der Grund: Der Kampf ist zu eindeutig. In solch einem Fall befürchten die Wettanbieter, dass der unterlegene Kämpfer alles auf eine Karte setzt und widererwartend das Duell im Octagon für sich entscheidet. Das würde natürlich eine hohe Verlustspanne für die Buchmacher bedeuten.

UFC-Wetten im Detail

Sobald ein Grundverständnis für UFC-Kämpfe und -Wetten aufgebaut wurde, kann sich auf die verschiedenen Wettformen konzentriert werden. Die einzelnen Möglichkeiten bieten nochmal deutlich mehr Tiefgang als die klassische 1X2-Wette und sorgen für wesentlich mehr Spannung und Nervenkitzel. Zeitgleich lässt sich über die Zeit herausfiltern, welche Wettarten den persönlichen Vorlieben entsprechen. Die beliebtesten und besten Wettmöglichkeiten liefert der folgende Gesamtüberblick:

  • Klassische 1X2-Wette: Sie gilt als Standardwette und ist auch in anderen Sportarten zugegen. Als Quervergleich kann hier etwa Fußball oder auch das verwandte Boxen herangezogen werden. In der Regel stehen Match-Wetten oder Zwei-Weg-Wetten ohne Unentschieden zur Verfügung.
  • Rundenwetten: Für etwas mehr Nervenkitzel sorgen die Rundenwetten. Da ein UFC-Kampf in der Regel mehrere Runden geht, können innerhalb eines Duells mehrere Wetten abgeschlossen werden. Dabei wird auf den Kämpfer gesetzt, der die nächste Runde gewinnt. Zudem kannst darauf gesetzt werden, ob der Kampf in der folgenden Runde endet.
  • Kampfdauer: Traditionelle Over/Under-Wetten sind ebenfalls Teil der UFC. Hier geht es darum, wie viele Minuten der Kampf dauert.
  • Head-to-Head-Wette: Wer zwei Fighter gegenüberstellen und auf die jeweiligen Treffer, Punkte oder auf das Durchhalten wetten möchte, ist bei der Head-to-Head-Wette goldrichtig. Es ist sogar möglich, die zwei Fighter in verschiedenen Kämpfen miteinander zu vergleichen.
  • Pros-Bets-Wette: KO, TKO oder Entscheid durch Punkte – bei der Pros-Bets-Wette geht es darum, auf welche Art und Weise der Kampf endet.
  • Langzeitwetten: Wer wird der nächste Champion? Wie oft wird der Titel verteidigt? Solche Langzeitwetten brauchen zwar etwas Geduld, können sich aber durchaus lohnen.

UFC-Sportwetten – Die MMA-Regeln

Abseits des Sportwetten-Knowhows für die UFC darf natürlich auch das Regelwerk nicht vernachlässigt werden. Wer glaubt, dass sich die Duellanten im Octagon auf anarchistische Weise bekriegen dürfen, sitzt einem Irrtum auf.  Zwar unterscheiden sich die Regeln je nach Organisation und Land voneinander, dennoch sind einige Bestimmungen international etabliert. Die sogenannten Unified Rules of MMA kommen auch in der UFC zum Einsatz.

Männliche Fighter bestreiten ihre Kämpfe oberkörperfrei, barfuß und mit kurzer Hose. Frauen müssen zusätzlich ein Oberteil tragen. Verpflichtend ist auch Schutzausrüstung, zu der ein Tiefschutz, ein Zahnschutz sowie Handschuhe gehören. Die Handschuhe müssen dabei gewisse Standards erfüllen. Unter anderem müssen sie bei allen Kämpfern gleich schwer sein.

Das markanteste Merkmal der UFC-Kämpfe ist sicherlich das Octagon. Der achteckige Ring ist das Symbolbild des MMA-Verbands und das Wohnzimmer der Kämpfer. Die UFC hat das Octagon jedoch nicht exklusiv gepachtet. Auch andere MMA-Organisationen setzen auf diese Art des Ringaufbaus.

Regelverstöße werden in der UFC streng geahndet und können eine Disqualifikation nach sich ziehen. Laut offiziellem Regelwerk gibt es insgesamt 31 Fouls. Damit schwere Verletzungen vermieden werden können, sind Angriffe unter der Gürtellinie oder auf die Wirbelsäule, die Nieren, die Kehle und den Hinterkopf verboten. Zudem darf ein am Boden liegender Gegner nicht mit Kniestößen oder Tritten angegriffen werden.

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